Referenzen
Wolf power systems

Vertrauen ist gut – über 2.000 realisierte Projekte sind besser. Finden sie hier eine Auswahl an Referenzen von WOLF Power Systems.

MARITIM HOTEL
AM FLUGHAFEN DÜSSELDORF

Düsseldorf, Deutschland

Die international tätige deutsche Hotelkette Maritim setzt bei ihren 37 im Inland betriebenen Häusern konsequent auf Kraft-Wärme-Kopplung. Die Errichtung und den Betrieb der KWK-Anlagen übernimmt die favis GmbH. Zuletzt hat der Essener Energiedienstleister ein Blockheizkraftwerk im Maritim Hotel am Flughafen Düsseldorf in Betrieb genommen. Ausgewählt wurde das Modul GTK 240 von WOLF-Tochter Kuntschar + Schlüter mit 237 kW elektrischer und 372 kW thermischer Leistung. Das Blockheizkraftwerk erreicht einen elektrischen Wirkungsgrad von 35,4 Prozent und nutzt das eingesetzte Erdgas zu 91 Prozent; der zusätzliche Brennwertwärmetauscher liefert weitere 54 kW Wärmeleistung und erhöht den Gesamtwirkungsgrad – auf den Heizwert des Erdgases bezogen – auf rund 99 Prozent.

SCHLOSSHOTEL LERBACH

Bergisch Gladbach, Deutschland

Das Schlosshotel-Lerbach in Bergisch Gladbach zählt zu den besten Luxushotels in Deutschland. Das ehemalige Herrenhaus im Neorenaissancestil mit Englischem Landschaftspark wurde 1898 von Ludwig Bopp nach Plänen von Gabriel von Seidl erbaut. Seit 1992 wird das Schloss nach aufwendigen Sanierungsarbeiten als Hotel genutzt. Heute verwöhnt das 5-Sterne-Haus seine anspruchsvollen Gäste mit klima- und umweltfreundlicher Wärme und Strom aus einem WOLF-Blockheizkraftwerk.

VOLVO CENTRUM
ST. PETERSBURG

Düsseldorf, Deutschland

Die Firma Swed-Mobil ist seit 1994 der offizielle Volvo Händler im russischen St. Petersburg. Die Aufgabestellung dieses Projektes war eine Eigenversorgung des Autohauses mit Strom und Wärme sowohl für die Verkaufshallen als auch für die eigene Werkstätte. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Multi-Level-Gebäude mit Parkflächen und einer Gesamtfläche von 16.000 m². Die Besonderheit: Die autarke Versorgung mit Strom ohne die Einspeisung von überschüssigem Strom in das öffentliche Netz. Die Lösung: Ein Blockheizkraftwerk aus dem Hause WOLF. Durch die Verwendung der Kraft-Wärme-Kopplung ist eine sichere, bezahl- und kalkulierbare Stromversorgung sichergestellt. Damit wird im eigenen Betrieb autark und höchst effizient Strom erzeugt und die gleichzeitig entstehend Wärme für Heizzwecke genutzt.

WOHNANLAGE STUDENTENWERK
DER UNIVERSITÄT DÜSSELDORF

Düsseldorf, Deutschland

Auf den ersten Blick handelt es sich bei der Studentenwohnanlage Strümpelstraße um ganz normale Studenten-Appartements. Auf den zweiten Blick bietet die Einrichtung des örtlichen Studentenwerks der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität aber eine kreative Lösung auf das Problem der zeitlichen Übereinstimmung von Angebot und Nachfrage bei Erneuerbaren Energien. Mit einem Latentwärmespeicher. Insgesamt 496 H;M-Thermobatterien (Zylinder mit Natriumacetat) dienen als Speichermedium und können latent 4000 kWh plus sensibel 2000 kWh abspeichern. Gespeist wird der Latentwärmespeicher durch die Abwärme der installierten BHKW-Anlage. Die Anlage mit 140 kW elektrischer und 210 thermischer Leistung stammt vom zur WOLF-Gruppe gehörenden Anlagenbauer Kuntschar und Schlüter und versorgt die rund 400 Studenten-Appartements der Anlage mit der Wärmegrundlast. Der Pilot ist in dieser Form noch einzigartig in Deutschland.

RAINBOW PARK

Wuppertal, Deutschland

Der Rainbow Park Wuppertal ist ein beliebtes Sport- und Freizeitzentrum mit einem breiten Angebot von Bowling bis Fitness. Bei der Modernisierung der Gebäudetechnik entschied sich der Rainbow Park für Know-how aus dem Hause WOLF und unseres Tochterunternehmens Kuntschar und Schlüter. Seitdem sorgen Heizungen und Klimageräte hier für ein optimales Raumklima. Beim Austausch der Zentrallüftungsgeräte und Installation eines Blockheizkraftwerkes inklusive Gebäudeleittechnik kamen ein BHKW GTK 50 mit 50 kW elektrischer und 80 kW thermischer Dauerleistung sowie sieben KG Top-Geräte in den Baugrößen 43 – 190 zum Einsatz.

KOMMUNALE ENERGIEGEWINNUNG
MAINBURG

Mainburg, Deutschland

In den Jahren 2000 bis 2002 wurde die Kläranlage der Stadt Mainburg generalsaniert. Im Zuge dieser Sanierung wurde der aus dem Jahr 1967 stammende Heizkessel zur Beheizung des Faulbehälters und der Betriebsgebäude durch ein modernes WOLF-BHKW ersetzt und die anfallenden Klärgase nicht mehr wie bisher im Heizkessel verbrannt, sondern zum Antrieb des BHKW genutzt. Das in einem Container anschlussfertig installierte Motorenheizkraftwerk mit MAN-Antriebsmotor leistet 52 kW elektrisch und 80 kW thermisch.